Zum Stammtisch trafen sich die Mitglieder des Heimavereins zum letzten Mal in diesem Jahr. Herzlichen Dank für Alle die mitgeholfen haben um uns wieder kulinarisch mit einer deftigen Brotzeit, Bier und Glühwein zu versorgen. Der Abschluss des Jahres war auch Anlass uns bei unseren treuen Helfern und Helferinnen zu bedanken: Ingrid, Erika, Rosi, Angela, Margit und Tobias. Die Planungen für 2026 laufen schon. Termine sind wie immer im Terminkalender veröffentlicht. 

Anlässlich des Tags der offenen Tür feierten die Grundschüler mit Ihren Lehrern und vielen Besuchern nach vorherigem Gottesdienst in der Kirche die diesjährige Dorfweihnacht. In harmonischer Zusammenarbeit von Kirche, Schule und Heimatverein wurde die Dorfweihnacht gestaltet. Den Familiengottesdienst mit Pfarrer Sascha Ebner bereicherte der Schulchor der Erich-Luther Grundschule. Für den Lichterzug zu Schule spendierte der Heimatverein Rödental für jedes Kind ein Licht. Der Heimatverein beteiligt sich auch mit Organisation, Bratwürsten und Wiener, Feuerschale mit Stockbrot und schickte den Nikolaus vorbei der den Kleinen Süßigkeiten brachte. So konnte groß und klein beschenkt und gestärkt die neu sanierte Schule besichtigen. 

Viele Erwachsene und Kinder machten sich mit Fackeln auf dem Weg zur Lauterburg. Dort angekommen sprach Ingrid Ott in Vertretung von Günther ein Grußwort des Heimatvereins. Tobias Geißhardt gab organisatorische Hinweise und Bürgermeister Marco Steiner, der den Fackelzug begleitete, richtete die Grüße der Stadt aus. Dann kam der Augenblick auf den viele Kinder gewartet hatten: Der Nikolaus hatte seinen Auftritt und stimmte uns auf Weihnachten ein. Danach erfreuten uns Kinder mit auswendig gelernten Gedichten und Liedern, bevor jedes Kind in den Nikolaussack greifen durfte. Der Musikverein sorgte für musikalische Unterhaltung und Helfer des Heimatvereins für das leibliche Wohl. Schön war's!

Rosi Langbein hat aufgerufen in der Kelterei Futterstellen für Vögel zu basteln. Passend zur Jahreszeit war es auch schon knackig kalt und die Piepmätze freuen sich über aufgehängte alte Tassen, gefüllt mit Fett und Sonnenblumenkernen und Futterflaschen mit Körnern.

Der Volkstrauertag ist einer von mehreren Tagen im November mit einer ernsten Bedeutung. An diesem Tag gedenken die Menschen der Kriegsopfer. Neben der Trauer soll der Volkstrauertag aber auch ein Symbol für Frieden und Versöhnung sein. Als Zeichen unserer Verbundenheit legt der Heimatverein Rödental jährlich einen Kranz am Ehrenmal nieder.

Fleißige Helfer unter der Leitung von Lothar Oppel haben sich daran gemacht die Kelterei zu überarbeiten. Das Dach wurde gereinigt, die Holzbalken neu gestrichen und eine Erweiterung des Vordachs über den Backofen hinaus in Angriff genommen. Ein tolles Miteinander vieler Heimatvereinsmitglieder!

Bei herrlichem Herbstwetter, kühl aber sonnig, wurde dieses Jahr die Kirchweih in Mönchröden gefeiert. Die Helfer des Heimatvereins schürten den Backofen ein, schossen Brote und später Pizzen ein, halfen beim Bierausschank, beim Zubereiten der selbst gebackenen frischen Brote mit verschiedenen traditionellen Aufstrichen, bei der Kaffee und Kuchenausgabe sowie am Bratwurststand, so dass keine der vielen Besucher hungrig und durstig blieb.

Herzlichen Dank allen Helfern, sowie Pfarrer Sascha Ebner der die Kirchweih mit einer kurzen Andacht begann. Jochen Lieb gab Mundart zum Besten und Harald Tischer erfreute uns mit Akkordeonmusik. Am späten Nachmittag kam auch unser Bürgermeister Marco Steiner vorbei und stand wie so oft kurzweilig zu Gesprächen zur Verfügung. 

Heute wurde das am Brautag hergestellte Bier in Flaschen abgefüllt. Hört sich einfach an, muss aber mit Flaschenreinigung und Deszifizieren ordentlich gemacht werden. Haben wir auch!

Auch das muss mal sein:  Nach vielen Aktivitäten im laufenden Jahr an denen eine Menge Heimatvereins-Mitglieder ehrenamtlich mitgearbeitet haben, gab es heute bei Spatzl und Spezl ein Helferfest. Hier ein paar Bilder:

Mit Fabian Barczik haben wir am 13. September den ersten Brautag durchgeführt. Mit viel Sachverstand und Detailwissen hat Fabian uns in die Geheimnisse des Bierbrauens eingeweiht. In drei Gruppen wurde Maische angesetzt, gerührt, penibel auf Temperaturen geachtet, geläutert, gekocht und gehopft. Nun gärt das Bier vor sich hin und wird am 4. Oktober abgefüllt. Wir sind auf das Ergebnis schon ganz gespannt. Hier ein paar Eindrücke vom Brautag: